Kieferorthopädie
Sind Ihre Zähne schief oder falsch ausgerichtet? Kieferorthopädische Behandlungen können helfen! Dieses Fachgebiet der Zahnmedizin konzentriert sich auf die Korrektur von Zahn- und Kieferfehlstellungen für ein selbstbewussteres Lächeln und eine verbesserte Mundgesundheit.
Häufige kieferorthopädische Probleme
Man fühlt sich oft allein, wenn man mit kieferorthopädischen Problemen wie Zahn- oder Kieferfehlstellungen zu kämpfen hat. Doch Millionen von Menschen haben jedes Jahr mit ähnlichen Problemen zu kämpfen. Studien zufolge leiden etwa 65–75 % der Weltbevölkerung an einer Form von Fehlbiss. Diese Fehlstellungen können funktionelle Probleme verursachen und das Selbstvertrauen beeinträchtigen, sind aber behandelbar.
1. Fehlbiss und Zahnfehlstellungen
Fehlbiss ist ein Fachbegriff für eine Fehlstellung der Zähne beim Schließen des Mundes. Sie haben vielleicht schon einmal von Begriffen wie Überbiss, Unterbiss oder Kreuzbiss gehört – jeweils eine häufige Form von Fehlbiss. Bei einem Überbiss stehen beispielsweise die oberen Zähne zu weit vor den unteren Zähnen. Tatsächlich ist dies recht häufig. Studien zufolge haben etwa 23 % der Menschen einen ausgeprägten Überbiss. Im Gegensatz dazu stehen bei einem Unterbiss die unteren Zähne stärker hervor, was dem Kiefer ein „Bulldoggen“-Aussehen verleiht. Bei einem Kreuzbiss passen einige obere Zähne in die unteren, was mit der Zeit zu Verschleiß führen kann.
Ein weiteres Problem sind schiefe Zähne, die entstehen, wenn nicht genügend Platz für die Zähne vorhanden ist, um sich bequem im Mund zu positionieren. Dies kann dazu führen, dass sich die Zähne überlappen und die Reinigung erschwert wird.
2. Skelettdefekte
In manchen Fällen liegt das Problem nicht nur bei den Zähnen selbst, sondern auch bei der Knochenstruktur, an der sie befestigt sind. Skelettdeformitäten entstehen durch eine Fehlstellung von Ober- und Unterkiefer und führen oft zu schwerwiegenden Bissproblemen, sowohl funktionell als auch ästhetisch. Beispielsweise entsteht eine Klasse-II-Malokklusion (oft als Überbiss bezeichnet) durch eine Fehlstellung nicht nur der Zähne, sondern auch des Kiefers. Zahnspangen oder transparente Aligner allein reichen möglicherweise nicht aus, um diese Probleme zu beheben. Je nach Schweregrad der Erkrankung kann auch eine Kieferoperation erforderlich sein.
3. Ästhetische Probleme und Selbstwertgefühl
Kieferorthopädische Probleme können Ihr Selbstwertgefühl über körperliche Beschwerden hinaus stark beeinträchtigen. In einer Welt, in der ein Lächeln oft als Ausdruck von Selbstvertrauen gilt, können Zahnfehlstellungen sowohl im sozialen als auch im beruflichen Umfeld zu Unbehagen führen. Studien zeigen, dass Menschen mit geraden Zähnen eine um 45 % höhere Wahrscheinlichkeit haben, einen Job zu finden, als Menschen mit offensichtlichen Zahnfehlern.
Häufige kieferorthopädische Probleme
Man fühlt sich oft allein, wenn man mit kieferorthopädischen Problemen wie Zahn- oder Kieferfehlstellungen zu kämpfen hat. Doch Millionen von Menschen haben jedes Jahr mit ähnlichen Problemen zu kämpfen. Studien zufolge leiden etwa 65–75 % der Weltbevölkerung an einer Form von Fehlbiss. Diese Fehlstellungen können funktionelle Probleme verursachen und das Selbstvertrauen beeinträchtigen, sind aber behandelbar.
1. Fehlbiss und Zahnfehlstellungen
Fehlbiss ist ein Fachbegriff für eine Fehlstellung der Zähne beim Schließen des Mundes. Sie haben vielleicht schon einmal von Begriffen wie Überbiss, Unterbiss oder Kreuzbiss gehört – jeweils eine häufige Form von Fehlbiss. Bei einem Überbiss stehen beispielsweise die oberen Zähne zu weit vor den unteren Zähnen. Tatsächlich ist dies recht häufig. Studien zufolge haben etwa 23 % der Menschen einen ausgeprägten Überbiss. Im Gegensatz dazu stehen bei einem Unterbiss die unteren Zähne stärker hervor, was dem Kiefer ein „Bulldoggen“-Aussehen verleiht. Bei einem Kreuzbiss passen einige obere Zähne in die unteren, was mit der Zeit zu Verschleiß führen kann.
Ein weiteres Problem sind schiefe Zähne, die entstehen, wenn nicht genügend Platz für die Zähne vorhanden ist, um sich bequem im Mund zu positionieren. Dies kann dazu führen, dass sich die Zähne überlappen und die Reinigung erschwert wird.
2. Skelettdefekte
In manchen Fällen liegt das Problem nicht nur bei den Zähnen selbst, sondern auch bei der Knochenstruktur, an der sie befestigt sind. Skelettdeformitäten entstehen durch eine Fehlstellung von Ober- und Unterkiefer und führen oft zu schwerwiegenden Bissproblemen, sowohl funktionell als auch ästhetisch. Beispielsweise entsteht eine Klasse-II-Malokklusion (oft als Überbiss bezeichnet) durch eine Fehlstellung nicht nur der Zähne, sondern auch des Kiefers. Zahnspangen oder transparente Aligner allein reichen möglicherweise nicht aus, um diese Probleme zu beheben. Je nach Schweregrad der Erkrankung kann auch eine Kieferoperation erforderlich sein.
3. Ästhetische Probleme und Selbstwertgefühl
Kieferorthopädische Probleme können Ihr Selbstwertgefühl über körperliche Beschwerden hinaus stark beeinträchtigen. In einer Welt, in der ein Lächeln oft als Ausdruck von Selbstvertrauen gilt, können Zahnfehlstellungen sowohl im sozialen als auch im beruflichen Umfeld zu Unbehagen führen. Studien zeigen, dass Menschen mit geraden Zähnen eine um 45 % höhere Wahrscheinlichkeit haben, einen Job zu finden, als Menschen mit offensichtlichen Zahnfehlern.

